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25 jähriges Jubiläumswochende

Wir sind dieses Jahr 25 Jahre alt geworden. Das musste gefeiert werden.

Wir haben uns zu einem Wochenende im Naturfreundehaus in Zwingenberg am Neckar getroffen.

Das Haus liegt direkt am Fluss und bietet Platz für größere Gruppen.

Einige sind schon Freitag Abend angereist und haben sich bei Pizza und Bier eingestimmt.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging es von Binau nach Zwingenberg. Wir waren 17 Personen auf dem Wasser.
Der Neckar führte 10km durch schöne Landschaften.

Der Neckar steht für entspanntes Paddeln mit wenig Strömung. Wir konnten durch die Schleuse des ersten Tages fahren.

Abends wurde gegrillt und am nächsten Tag ging es zur zweiten Etappe von Zwingenberg nach Eberbach. Diesmal musste die Schleuse umtragen werden.

Alle Bilder zum Wochenende gibt hier.

Falk hat das erste Vereinsbuch bis 2017 gescannt. Danke!!

Also auf in die Zukunft.

Fränkische Saale – August 2021

Britta und Thorsten haben eine 3-Tages Kanuwandertour auf der fränkischen Saale gemacht.

Die fränkische Saale könnte auch etwas für eine zukünftige Vereins-Anfängertour sein.
Deshalb hier ein kleiner Bericht mit ein paar Informationen für eine mögliche Tourenplanung.

Die Anfahrt von Mainz ist ca. 2 Stunden, je nach Verkehr rund um Frankfurt.

Wir sind drei Etappen gepaddelt:
Geplant war am ersten Tag Euerdorf nach Hammelburg. Das wären 22km.
Da das Wetter vormittags noch schlecht war, sind wir erst später los und haben die Strecke verkürzt.
Wir sind das Stück von Elfershausen nach Hammelburg gepaddelt. Das sind 12km.

Etappe1

Die Einsatzstelle ist in Elfershausen hinter dem Wehr. An der Saale sind alle Ein- und Aussetzstellen mit Schildern markiert und gut erreichbar. Die Paddel-Infrastruktur ist sehr sehr gut.

Insgesamt ist die fränkische Saale ein zahmer Fluss. Durch die Wehre ist die Fließgeschwindigkeit meistens nicht sehr hoch.

Dazwischen gibt es immer mal einen Schwall oder ein zerfallenes Wehr:

In Hammelburg gibt es eine Wiese am Ufer, auf der Paddler zelten dürfen. Ein Toilettenhäuschen gibt es ebenfalls. Direkt daneben gibt es eine Strandbar mit Cocktails. Sehr nett, um den Abend ausklingen zu lassen. Hammelburg ist auch ein Städtchen, dass man sich anschauen kann.

Die zweite Etappe ging von Hammelburg zur Roßmühle. Wiederum ca. 12 km.

Direkt nach dem Einsetzen in Hammelburg kommt schon das erste Wehr. Wir waren mutig und sind es gefahren und sind auch nicht gekentert. Danach ging es erst mal wieder gemütlich weiter.

Die Landschaft und Tierwelt an der fränkischen Saale ist fantastisch. Eisvögel, Reiher, Bisamratten, … und sogar Schildkröten.

Die Etappe endete am Campingplatz Roßmühle. Dieser Platz wäre bei einer größeren Vereinstour eventuell der Platz für die Gruppe. Die Toiletten sind sauber und es gibt einen kleinen Laden, (knatschige) Brötchen zum Frühstück und ein Restaurant,

Es gibt eine Zeltwiese am Fluss mit Einsatzstelle für die Boote.

Die dritte Etappe ging dann bis zur Mündung der Saale in Gemünden. Diese Etappe war 17km lang.

Am Beginn und am Ende der Etappe ist sehr wenig Strömung. Die Landschaft ist allerdings wieder großartig.

Etwas Action gab es noch an der letzten kleinen Wehrstufe, die wir wieder gefahren sind:

Der Ausstieg in Gemünden ist direkt an der ersten Brücke und sehr gut mit dem Auto zu erreichen. Der Marktplatz in Gemünden ist sehr schön und lädt zu einem Eiscafé ein.

Mit den Touren-Kajaks war diese Wander-Paddeltour wunderschön und ich kann es jedem empfehlen.
Für eine Vereinstour mit Kanadiern müsste man die Strecken gut wählen, damit man nicht zu viele strömungsarme Kilometer am Tag bekommt. Ansonsten ist die fränkische Saale in jedem Fall eine Reise wert.

Weitere Infos zur fränkischen Saale:

Ein Flyer mit Infos zum Bootswandern auf der Saale.

Der Pegel in Wolfsmünster muss mind. 140cm sein.

Einzelne Streckenabschnitte mit Beschreibung

Beschreibung Faltbootwiki

Camping Roßmühle

McKamp Camping

Auf der Sieg im Juli 2021

Britta und Thorsten sind am 10.7.2021 die Strecke von Eitorf nach Hennef gefahren: 17,3 Kilometer ohne Wehr.


Der Einstieg ist an der Brücke in Eitorf und perfekt erreichbar. Parkplätze direkt oberhalb oder am Gymnasium vor der Brücke.
Am Wochenende sollte man nicht zwischen 11-12Uhr einsteigen, da dort auch die ganzen Verleiher losfahren und dann die Hölle los ist.
Wir hatten Glück, waren um 10Uhr auf dem Wasser und es war noch nichts los.

Wir hatten gut 70cm am Pegel Eitorf und das ist perfekt. Erlaubt ist bis 30cm, aber dann schrubbelt man nur über die Steine.
Ich vermute, bis ca 55-60cm macht es mit Kajaks noch Spaß.

Wir hatten fast immer etwas Strömung und es war ein entspanntes Paddeln.
Unter den Brücken gibt es regelmäßig Schwälle, die manchmal (abhängig vom Wasserstand) auch ganz anspruchsvoll sind.


Bei km 14 gibt es bei Lauthausen eine kleine Stufe, die aber auch bei dem Wasserstand gut befahrbar war.

Ausstieg war unter der ersten Autobahnbrücke in Hennef. Wenn man zum Bahnhof will, muss man links aussteigen (alle 15 min. fährt ein Zug zurück nach Eitorf).
Falls man aber rechts aussteigt: dort gibt es einen kleinen Parkplatz für den Allner See. Wir sind nach dem Aussteigen nochmal in den sehr schönen See gesprungen.
Wir hatten auch Glück mit der Rückfahrt. Wir haben am Ausstieg noch ein Paar getroffen, das gerade auch zurück nach Eitorf gefahren ist und mich mitgenommen hat.

Die nächste Sieg-Tour planen wir von Hennef bis zur Siegfähre in Troisdorf. Das sind 20km. Oder, falls man mit Zug zurück will, am besten vorher in Meindorf am Sportplatz raus (um dann mit Umstieg in Troisdorf nach Hennef zurück zu kommen).

Auf der Strecke gibt es auch nur das Wehr in Siegburg und dort gibt es eine Bootsrutsche.

Tipp: An der Siegfähre in Troisdorf gibt es fantastische Waffeln mit Kirschen, Eis und Sahne.

Weitere gute Infos zur Sieg gibt es hier:
https://faltboot.org/wiki/index.php/Sieg

Der Pegel der Sieg:
https://www.hochwasser-rlp.de/karte/einzelpegel/flussgebiet/sieg/pegel/EITORF

Obere Nahe 29.12.2020

Zum Jahresabschluss, sozusagen das finale Abpaddeln, fand bei 1° und Schnee auf der oberen Nahe statt.

Es ging 16km von Heimbach bis Hammerstein.

Am Startpunkt waren wir noch zu dritt, bis Christian merkte, dass die Spritzdecke fehlte. Da war jemand sauer 🙁

Knut und Thorsten waren dann auf dem Wasser. Christian hat mit Tobi Fotograf und Shuttelbunny gemacht,

Die Nahe hatte viel Wasser, war aber insgesamt gut zu fahren. Thorsten ist am ersten Wehr einmal gekentert, da er auf einem Stein landete. Ansonsten gab es schöne Wellen und flottes Wasser. Die 16 km hatten wir unter 2 Stunden durch.

Weitere Fotos gibt es hier.

Glan im Oktober

Zum Ende der Corona-Paddelsaison 2020 sind Thorsten und Britta noch einmal auf dem Glan unterwegs gewesen.

Die Einsatzstelle in Meisenheim, sowie auch die Ein- und Ausatzstelle in Reborn sind neu gemacht.

Wir hatten einige umgefallene Bäume im Fluss, aber das Wetter war perfekt zum Paddeln.

Alle Bilder gibt es hier.

Familientour 2019

Unsere Tour ging dieses Jahr wieder einmal an die Sauer nach Bollendorf. Das letzte Mal waren wir 2013 an der Sauer.

Es war viel los dieses Jahr. Der Campingplatz war voll bis auf die hinterste Wiese. Man hatte das Gefühl von Rock am Ring. Das Schwimmbad wurde erweitert und hat jetzt drei Rutschen.

Das Wetter war top und die Gruppe hat super funktioniert. Alle haben mit geholfen und mitgemacht. Es wurde gepaddelt, gesungen und entspannt.

Die schönste Paddeltour war am Freitag von Wallendorf zum Campingplatz. Wunderschöne Landschaft und gute Strömung auf dem Fluss.

Alle Bilder zur Tour gibt es hier

Abgesehen davon hatten wir einen Norovirus, der einige Leute erwischte. Er kam schnell, zuerst zu Falk , in der Nacht dann zu Tim und Lucy, und am Samstag war dann Thorsten R. dran. Nach einem Tag war es dann wieder gut.

Der ADAC war gleich zweimal da. Dirk N. hatte den Autoschlüssel im Bus gelassen und der Bus schloss automatisch ab. Thorsten H. musste auf der Heimfahrt noch auf den ADAC warten, da der Kühler undicht war. Er wurde mit weißem Pfeffer!! abgedichtet. Und Teresa und Frank hatten einen Platten auf der Heimfahrt.

Und ganz schlimm: Das Spüli war leer. Nach Jahren des Überflusses nun das:

Spüli

Ein paar Videos gibt hier noch:

Bis zum nächsten Jahr auf der Familientour!

Wildwasserr Saalach 2019

12. – 16.4.2019

Inês, Christian, Jörg, Knut


Perfektes Wetter (2° + Schneeschauer) und bestes Wasser auf und an der Saalach. Dass es Jörg und Knut am 1. Tag direkt nach ca. 10min am Wehr umgehauen hat wollen wir hier nicht erwähnen. Leider konnte Christian aufgrund von „Rücken“ nicht mitpaddeln. Und Jörg hat am 3. Tag dann ebenfalls gestreikt. Aber Inês und Knut haben es komplett durchgezogen. Inês hat alles gefahren, was es zu fahren gibt. RESPEKT!

Paddeltechnisch und kulinarisch ein Highlight welches wiederholt werden sollte (bzw. muss). Allen hat es einen riesen Spass gemacht und es hat sich 100%ig gelohnt. Aber bitte das nächste mal wieder mit Christian im Boot!

Alle Bilder gibt es hier!

Familientour 2018

Die Familientour ging dieses Jahr an die Loue in Frankreich. Unser Campingplatz in Quingey war super.

Die Organisiation war dieses Jahr etwas schwierig, da unser Hänger noch in der Werkstatt stand. Durch großen Einsatz von Christian haben wir noch einen Ersatzhänger besorgen können.

Wir hatten durch die vorherigen Regenfälle viel Wasser auf den Fluss. Das Wetter und der Wasserstand wurden dann immer besser und wir hatten ein paar sehr schöne Paddeltage.

Das Video zeigt ein paar Eindrücke der Tour:

Hier gibt es auch einige Bilder der Tour.